In den 50er Jahren galt das Hawelka als existenzialistisch angehauchter Literaturtreff, wo angehende Künstler von Ruhm und Unsterblichkeit träumten.
"Die Krone aller Kronen ist das Nachtcafé, hier trifft sich die junge Kunstavantgarde zu nächtlichen Diskussionen - Maler, Kellerschauspieler und Literaten."
Austria Wochenschau 1958
Als der Art Club zum letzten Mal unterstandslos wurde wanderten viele ins Hawelka ab. Eine Gruppe scharte sich um den jungen H.C.Artmann und bewunderten dessen Sinn für das poetische, makabere und unkonventionelle, seine Vorlieben zu entlegene Sprachen, sein Hang für Phantasmargurie. Oswald Wiener gehörte dazu, Gerhard Rühm, später auch Friedrich Achleitner wurde in den erlauchten Kreis aufgenommen.
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F. Kubelka und H.C.Artmann
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